Einheimische

 
Drew

Drew ist alles mögliche, aber in erster Linie ist er Anders. Als Draconai hat er schon in der Vergangenheit erlebt, wie hart es ist wenn man sich als "Halbdrache" allein durchschlagen muss, aber Drew bleibt selten lange allein, sondern findet rasch Freunde. Er ist immer geradeheraus, manchmal etwas ungehobelt aber man kann sich auf ihn - und sein großes Mundwerk - immer verlassen. Drew haust wild und frei in einer der zahlreichen Höhlen auf Moray und wenn er nicht grade jagen ist, findet man ihn durchaus schon mal im Badehaus oder bei seinen besten Freunden Varosh, Grim, Mina oder Keir und Mimi.

 

Varosh
 
Er wirkt zu meist sehr kalt und distanziert und gehört nicht gerade zu den geselligsten, beobachtet gerne und macht sich erstmal ein Bild seines Gegenübers. Er weicht Fragen zumeist geschickt durch Gegenfragen aus. Sein unterkühlt wirkendes Äusseres verbirgt ein sehr hitziges und aufbrausendes Temparamet Um etwas von seiner Vergangenheit abgelenkt zu werden trinkt er gerne Met von dem er aber kaum etwas verträgt, ohne sogleich betrunken zu werden. Die Freundschaft des stolzen und oft überheblichen Kerls erlangt man nur mit Mühe und viel Geduld. Takt und Verständnis gehören nicht zu seinen Stärken. Den einzigen der er bisher als seinen Freund bezeichnet ist der Draconai Drew.

 

Grim

Viel weiß man über den Weißhaarigen nicht, der mit dem Schiff der Baronin auf die Insel gekommen ist und in einer Höhle fernab des Alltags sein eigenes Leben lebt. Und doch wird niemand abgewiesen der Hilfe braucht und sie bei ihm sucht, sofern er dazu in der Lage ist zu helfen.

„Geh‘ zum Schneewolf“ heißt es meist, wenn das Kind an Fieber leidet oder eine Wunde genäht werden muss, ehe man eine Wegbeschreibung zu der Höhle bekommt. Woher der Spitzname kommt? Nun, wie das halt nun einmal so ist, wenn man wie ein Wolf in einer Höhle wohnt in der es immer nach Schnee zu riechen scheint.

 

Razya
Der Dunkelef hat sich bei den Drow angedient und arbeitet daraufhin ins Haus der Tir'na'coer aufgenommen zu werden, dass wird nicht leicht werden für den hochgewachsenen, seltsamen dunkeln Elfen, von dem keiner so recht weiß woher er kommt und was er hier will. Doch eines ist bereits jetzt klar: der Mann ist wohl vieles aber kein Drow. Doch Razya ist mit allen Wassern gewaschen und hat mit seiner Scharade viel Freude.

 

Keir
Keir war viel längere Zeit auf Reisen quer durch Toril als man es zunächst denken würde, aber er fühlt sich seit einiger Zeit auch ganz wohl dabei mit seiner Liebsten etwas sesshafter zu bleiben. Meistens ist er ganz Ohr für Neues und die Wesen die ihm Begegnen, dabei macht er zumeist auch nicht unterschied zwischen harmlosen Erscheinungen oder denen vor welchen sich viele eher fürchten würden. Er trägt - wie viele Andere auch - mehr mit sich herum als man auf den ersten Blick sieht, und da er sich gegenüber Allen nach einem ganz eigenen Wertesystem verhält, scheinen seine Reaktionen manchmal etwas unerwartet. Wer ihm Met anbietet hat allerdings meistens gleich mal einen Stein im Brett!

 

Llewelyen
Der schlanke, hellhaarige Elf wäre beinahe perfekt - wären da nicht die vielen Dornen, die überall durch seine Haut zu wachsen scheinen und manche von ihnen sogar noch blutend. Wenn man ihn darauf anspricht wird er noch wortkarger als er ohnehin schon ist, und auch sonst sieht man Llewelyen kaum jemals lachen. Meistens zieht er es vor allein zu bleiben und will von niemand etwas wissen, aber wenn er sich doch mit jemand anfreundet taut er ein wenig auf und wirkt etwas gelöster. Trotzdem verschwindet der traurige Zug um seine Augen niemals ganz, als würde er ein schreckliches Geheimnis mit sich herumschleppen.

 

Mimi Blackmoore
"Nordweib auf Abwegen"...so kann man Mimi wohl am besten beschreiben. Aufgewachsen im hohen, kalten Norden reist sie schon mehr als ihr halbes junges Leben gezwungener Maßen durch die Weltgeschichte und hat wohl schon mehr gesehen und erlebt als so mancher Greis. Mit der Flora und Fauna des Waldes ist sie, bedingt durch ihre Vergangenheit als Outlaw und dem Leben unter freien Himmel, bestens vertraut. Fremden begegnet sie anfänglich oft mit Misstrauen und Skepsis und häufig schlägt ihr leicht schizophrenes Verhalten durch. Doch wenn man sie mal als Freundin gewonnen hat will man sie nicht wieder missen.

 

Yuio
Yuio zu begegnen kann durchaus tötdlich enden, doch meistens wirkt der vielarmige Kraken überaus freundlich und zuvorkommend. Seine wundervolle und angenehme Stimme unterstreicht seine ruhige und freundlich wirkende Wesensart noch, doch vorsicht stille Wasser sind immer tief!

 

Marcio
Ein Taugenichts und Rumtreiber. Punkt. Was er wirklich KANN ist die Hautstecherei (Tattoos), leider ist er aber so unzuverlässig, und versäuft auch immer alles gleich was er mal hat, so dass er permanent am Verhungern ist. Wer sich mit ihm auseinandersetzt, wird allerdings VIELLEICHT merken, dass er ein noch viel interesantes Fachgebiet hat, in welchem er auch sehr Kundig ist. Davon abgesehen bleibt er aber einfach ein Versager.